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11. Klinikpfadworkshop am 7. / 8. Juni in Frankfurt am Main

 

11. Klinikpfadworkshop am 7. / 8. Juni 2018 in Frankfurt am Main
Unter dem Motto Prozessoptimierung: „ZUM WOHL DES PATIENTEN“ - DER WEG ZUR IDEALEN BEHANDLUNG und unter der Schirmherrschaft von Herrn Staatsminister Grüttner, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, findet zum elften Mal der hochkarätig besetzte Klinikpfadworkshop statt.
Klinikpfadworkshop_2018.pdf
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DGKPM - Preis für Klinisches Prozessmanagement für die besten Abschlussarbeiten in den Themenbereichen

- Prozessmanagement

- Behandlungspfade

- Lean- und Risikomanagement

 

in Zusammenarbeit mit dem

Arbeitskreis für Gesundheitsökonomie und -management, Bayreuth

 

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ZIELE der Deutschen Gesellschaft für Klinisches Prozessmanagement e.V. 

Unsere Gesellschaft befasst sich vom wissenschaftlichen Standpunkt aus intersektoral und interprofessionell mit der Gestaltung und Optimierung von Prozessen in allen klinischen Versorgungsbereichen.

Dabei stehen die Erhöhung der Patientensicherheit und die Verbesserung der Behandlungsqualität, insbesondere auch in Zeiten hoher ökonomischer Anforderungen und verdichteter Arbeitsabläufe, im Vordergrund.
Das seit der Gründung der DGKPM verfolgte Ziel eines patientenzentrierten Prozessmanagements hat mit dem Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes (PRG) weiter an Bedeutung gewonnen.
Mit Bestehen des Patientenrechtegesetzes werden die klinischen Leistungserbringer (insbesondere große ambulante Zentren und Krankenhäuser) ein professionelles Risikomanagement für die Patientenversorgung einführen müssen, um z.B. mit einrichtungsinternen und einrichtungsübergreifenden Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen schon frühzeitig mögliche und vermeidbare Schaden- und Zwischenfallquellen aufzeigen zu können.
Es ist davon auszugehen, dass ein patientenzentriertes Prozess- und Risikomanagement künftig Parameter in der Prämienkalkulation von Haftpflichtversicherungen für niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser werden.
Die Deutsche Gesellschaft für klinisches Prozessmanagement e. V. (DGKPM) betrachtet ein patientenzentriertes Prozessmanagement als eine dienstartenübergreifende Aufgabenstellung, in der Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Funktionsdienstmitarbeiter und Mitarbeiter aller weiteren beteiligten Berufsgruppen in die Prozessgestaltung eingebunden werden müssen.
Das kaufmännische Management ist vor allem an den Verbindungsstellen zwischen der medizinisch-pflegerischen Patientenversorgung und den administrativ bestimmten Unterstützungsprozessen gefordert. Darüber hinaus haben alle Prozessbeteiligten die Aufgabe, neben dem primären, positiven, patientenzentrierten Ergebnis auch den mit der Patientenversorgung in Zusammenhang stehenden Ressourcenverbrauch zu berücksichtigen.
Die Einführung und Nutzung von patientenzentrierten Behandlungsprozessen (Klinischen Pfaden) führt im Ergebnis zu einer Verbesserung von Behandlungsqualität und Patientensicherheit mit nachfolgend günstigen ökonomischen Auswirkungen.

 

Kooperationspartner

 

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e. V. (DGCH)

 

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für perioperative Medizin

 

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Qualität und Sicherheit in der Chirurgie

 

Institut für Medizin-Ökonomie & Medizin. Versorgungsforschung (IMÖV), RFH Köln

 

Netzwerk Kölner Gesundheitsökonomen

 

 

Mitglieder

 

Innerhalb der DGKPM diskutieren die Mitglieder in moderierten, themenspezifischen Arbeitsgruppen. Die Ergebnisse der internen Vereinsarbeit werden allen Interessierten in geeigneter Weise, z. B. in Form von Publikationen und Vorträgen, zur Verfügung gestellt.